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Lichtschachtabdeckung – Schutz im Winter

Freitag, 30. November 2018

Der Herbst hat uns verlassen, was er hinterlassen hat allerdings noch nicht. Das Laub, welches in den Monaten September bis November von den Bäumen gefallen ist, liegt aller Voraussicht nach in den Vorgärten und Lichtschächten. Damit der Schnee im Winter nicht die Frischluftzufuhr in die Kellerräume verhindert, sollten die Blätter und anderer Unrat aus dem Lichtschacht entfernt werden.

Ein schneller Wechsel hilft

An vielen Gebäuden in Deutschland sind grobmaschige Lichtschachtabdeckungen verbaut. Dies sorgt dafür, dass Laub und Schnee einfach durch die großen Löcher fallen können und den Lichtschacht verstopfen. Die grobmaschigen Lichtschachtabdeckungen dienen in erster Linie ersten Sicherheitsmaßnahmen, damit man ohne Bedenken in den Lichtschacht zu fallen, sein Haus betreten oder verlassen kann. Deswegen sollte man auf lange Sicht darüber nachdenken, eine engmaschige Lichtschachtabdeckung zu installieren.

So hat der Schnee keine Chance

Der Vorteil einer solchen Lichtschachtabdeckung liegt auf der Hand: einfaches Entfernen von Laub und Schnee. Während bei herkömmlichen Abdeckungen alles hineinfällt, bleiben Laub und Schnee auf der Lichtschachtabdeckung liegen und können ohne Probleme entfernt werden. So kommt es gar nicht erst zu ungewollten Anhäufungen von Blättern, Matsch und Schnee.

Geschützt in jedem Fall

Wer auf Nummer sichern gehen möchte, sollte sich eine Lichtschachtabdeckung nach Maß anfertigen lassen. Denn: Nicht jeder Lichtschacht hat immer die gleichen oder passenden Maße. Hier sollte man sich mit einem Experten besprechen, um die bestmögliche Abdeckung zu finden. Im besten Fall berät einen der Profi nicht nur, sondern montiert die Lichtschachtabdeckung direkt vor Ort. So bleibt der Lichtschacht den ganzen Winter schneefrei.

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