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LSA: Einbruchschutz für den Keller

Dienstag, 29. Januar 2019

Immer häufiger liest oder hört man von Einbrüchen in der Nachbarschaft. Grund genug darüber nachzudenken ob das eigene Zuhause sicher genug ist. Wer schon länger in ein und demselben Haus lebt, ohne zwischendurch modernisiert zu haben, läuft Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden. Denn: Was früher als sicher galt ist heute schon längst überholt. Laut einer Statistik aus dem Jahr 2018 überlegen ungefähr 1,96 Millionen Personen in Deutschland, im Laufe der nächsten Jahre ihre Immobilie einbruchssicher zu renovieren oder modernisieren.

Den Lichtschacht bedenken

Wer seine Überlegung in die Tat umsetzen möchte, dem sollte im Vorfeld klar sein, dass es viele Schwachstellen an einem Gebäude geben kann. Haustüren, Fenster und Balkontüren sind die Zugänge für Einbrecher, an die man als erstes denkt. Hier können wir Ihnen nur den Tipp geben, besonders auch Ihren Lichtschacht zu prüfen und gegebenenfalls zu sichern. Vor allem die richtige Lichtschachtabdeckung aus robustem Material und fester Verankerung sorgen für erschwertes Eindringen ins Haus.

Sicherheit hat ihren Preis – den man zahlen sollte

Sparen kann man an allen Ecken. Wenn es um die Sicherheit geht, sollte man diesen Gedanken allerdings hinten anstellen. Schließlich sollte einem sein Hab und Gut sowie die Menschen um einen herum wichtig sein und geschützt werden. Aus diesem Grund lohnt es sich, für Sicherheit etwas mehr Geld auszugeben, damit man qualitativ hochwertige Produkte, wie eine Lichtschachtabdeckung, verbauen kann. So ist zumindest der Einstieg durch den Keller für Einbrecher ein fast unüberwindbares Hindernis.

Was macht eine gute Lichtschachtabdeckung aus?

Freitag, 21. Dezember 2018

Die einen finden sie hässlich, die anderen sehen sie als nützliches Übel: die Lichtschachtabdeckung. Dabei liegen die Vorteile einer hochwertigen Abdeckung auf der Hand und überwiegen die Nachteile.

Qualitativ hochwertig

Vor dem Kauf sollte man ausreichend recherchieren, damit man am Ende des Tages nicht mit einem minderwertigen Produkt arbeiten muss. Eine Lichtschachtabdeckung sollte mit hochwertigen und witterungsbeständigen Materialien gefertigt worden sein. So kann man sicherstellen, dass die Abdeckung langlebig ist und unterschiedlichen Wettereinflüssen standhält.

Bequemes Saubermachen

Wer Lichtschachabdeckungen mit feinem Gitternetz eingebaut hat, muss sich sowohl im Winter als auch im Herbst nicht mit lästigem Schnee oder Laub im Lichtschacht abgeben. Dank der feinmaschigen Gitter wird das Hineinfallen unterbunden. Beim nächsten Reinigen des Lichtschachts muss man nur Staub und Sand entfernen.

Schutz vor Insekten

Wespen, Mücken oder Fliegen hat keiner gerne in seinem Haus. Umso besser, wenn man die Möglichkeit hat, einen Insektenschutz an seiner Lichtschachtabdeckung zu integrieren. So wird man lästiges Ungeziefer los und sorgt für ruhige Nächte, ohne gestört zu werden.

Begehbarkeit

Die Lichtschachtabdeckung sollte auf jeden Fall begehbar sein. Schließlich befinden sie sich oft an Wegen im Vorgarten oder direkt in der Einfahrt. Ist die Abdeckung nicht stabil genug, ist auch die Langlebigkeit nicht gegeben.

Passende Form

Es gibt viele Designs, Farben und Formen. Am Ende kommt es auf den Einsatzort an. Der Lichtschacht sollte für viel Licht und eine gute Zirkulation der Luft sorgen. Ist das der Fall, hat man sich für die richtige Lichtschachtabdeckung entschieden.

Gute Beratung

Wer sich unsicher ist, für welche Lichtschachtabdeckung er oder sie sich entscheiden soll, kann vor dem Kauf mit einem Experten auf diesem Gebiet sprechen. Dieser kann einem
hilfreiche Tipps geben und empfiehlt in den meisten Fällen den passenden Lichtschacht. So kann sich der Hausbesitzer sicher sein, dass er sich für die ideale Lichtschachtabdeckung entschieden hat, der die hier aufgeführten Eigenschaften einer hochwertigen Ausführung erfüllt.

Lichtschachtabdeckung – Schutz im Winter

Freitag, 30. November 2018

Der Herbst hat uns verlassen, was er hinterlassen hat allerdings noch nicht. Das Laub, welches in den Monaten September bis November von den Bäumen gefallen ist, liegt aller Voraussicht nach in den Vorgärten und Lichtschächten. Damit der Schnee im Winter nicht die Frischluftzufuhr in die Kellerräume verhindert, sollten die Blätter und anderer Unrat aus dem Lichtschacht entfernt werden.

Ein schneller Wechsel hilft

An vielen Gebäuden in Deutschland sind grobmaschige Lichtschachtabdeckungen verbaut. Dies sorgt dafür, dass Laub und Schnee einfach durch die großen Löcher fallen können und den Lichtschacht verstopfen. Die grobmaschigen Lichtschachtabdeckungen dienen in erster Linie ersten Sicherheitsmaßnahmen, damit man ohne Bedenken in den Lichtschacht zu fallen, sein Haus betreten oder verlassen kann. Deswegen sollte man auf lange Sicht darüber nachdenken, eine engmaschige Lichtschachtabdeckung zu installieren.

So hat der Schnee keine Chance

Der Vorteil einer solchen Lichtschachtabdeckung liegt auf der Hand: einfaches Entfernen von Laub und Schnee. Während bei herkömmlichen Abdeckungen alles hineinfällt, bleiben Laub und Schnee auf der Lichtschachtabdeckung liegen und können ohne Probleme entfernt werden. So kommt es gar nicht erst zu ungewollten Anhäufungen von Blättern, Matsch und Schnee.

Geschützt in jedem Fall

Wer auf Nummer sichern gehen möchte, sollte sich eine Lichtschachtabdeckung nach Maß anfertigen lassen. Denn: Nicht jeder Lichtschacht hat immer die gleichen oder passenden Maße. Hier sollte man sich mit einem Experten besprechen, um die bestmögliche Abdeckung zu finden. Im besten Fall berät einen der Profi nicht nur, sondern montiert die Lichtschachtabdeckung direkt vor Ort. So bleibt der Lichtschacht den ganzen Winter schneefrei.

Sicherheit im Keller: Schutz vor schädlichen Gasen dank Lichtschachtabdeckung

Dienstag, 30. Oktober 2018

Lichtschächte sind für Hausbesitzer ein wahres Übel: Ganzjährig rieselt der Dreck hinein und Ungeziefer sucht einen Weg ins Haus. Ebenso bilden ungesicherte Lichtschächte für Einbrecher einen Weg ins Innere. Jedoch ist der Lichtschacht im Bauwesen unerlässlich – er versorgt Kellerräume und andere sich zum Schacht öffnenden Räume mit Licht und Frischluft. Vor allem in Kellerräumen kann sich bei unzureichender Belüftung schlechte und sogar schädliche Luft bilden. Eine Gefahr geht beispielsweise von dem Gas Radon aus. Mit der richtigen Belüftung durch einen Lichtschacht und seine Abdeckung können Sie sich und andere Hausbewohner schützen.

Unsichtbares aber gefährliches Gas

Radon bildet sich durch den Zerfall von Radium und Uran – diese chemischen Elemente kommen im Gestein und Erdreich vor. Kleinste Ritzen und Fugen genügen, damit das Gas in den Keller vordringen kann. Das Gas Radon hat weder einen Geruch noch einen Geschmack, steht aber im Verdacht, Lungenkrebs auszulösen. An manchen Orten, wie beispielsweise in Teilen Schleswig-Holsteins, strömt mehr Radon aus der Erde, als an anderen Orten.

An der frischen Luft ist das Gas nicht problematisch, da es sich gut verteilt. Gefährlich kann es im Keller werden – durch schlechte Belüftung sammelt sich das Gas hier an. Beim Zerfall setzen sich kleinste Teilchen im Staub und in der vorhanden feuchten Luft im Keller ab. Diese können sich dann in der Lunge festsetzen und den menschlichen Körper schädigen.

Vorsichtsmaßnahmen beim Hausbau

Neubauten schirmen sich mit einer speziellen Bodenplatte gegen Radon ab. Bei bestehenden Bauten kann man diese nachträglich nicht installieren. Hier gilt es auf die richtige Belüftung zu achten. Eine Lüftungsanlage hilft. Zu- und Abluftsysteme enden oftmals in Lichtschächten. Die Rohre und damit verbundenen Lüftungssysteme sollte man sauber halten. Mit der passenden Lichtschachtabdeckung ist das möglich – Laub, Schmutz und Ungeziefer rutschen damit weniger leicht in den Schacht. Auch ohne Lüftungsanlage ist die Frischluftzufuhr über Lichtschächte geregelt. Die richtige Abdeckung ist hier ebenso unerlässlich. Wir haben verschiedene Ausführungen im Angebot, sodass Sie für Ihr Haus die richtige Lösung finden. Sie profitieren von längeren Reinigungsintervallen und gleichzeitig von frischer und zirkulierender Luft im Keller.

Sicherheit für Kind und Haus

Freitag, 28. September 2018

Wer seinen Kindern eine sichere Umgebung bieten möchte, sollte beim Hauskauf oder Neubau auf die Sicherheit achten. Steckdosen im Innenbereich oder Lichtschächte im Außenbereich sollten abgedeckt sein.

Der Traum vom Eigenheim ist bei vielen Familien groß. Sobald die Kinder älter sind, benötigt man ausreichend Platz, damit jeder seinen Freiraum zum Spielen und Toben hat. Dabei ist die Sicherheit ganz wichtig. Schließlich sind Kinder kleine Entdecker und noch nicht in der Lage, Gefahren richtig einzuschätzen. Sicherheitsmaßnahmen rund ums Haus sind daher unumgänglich. Das fängt im Innenbereich des Hauses an: Steckdosen, scharfe Kanten an den Wänden und Treppen sollten so gesichert sein, dass den Kindern nichts passiert und schwerwiegende Verletzungen vermieden werden.

Sicherheit durch Lichtschachtabdeckungen

Im Außenbereich sollte man ebenso Sicherheitsvorkehrungen durchführen. Kinder spielen im Garten, rennen ums Haus oder verstecken sich in der kleinsten Ecke. Gefahren durch herausstehende Nägel an Spielgeräten oder tiefen Lichtschächten sollten so schnell wie möglich entschärft werden. Nägel sollte man entfernen oder reinschlagen und Lichtschächte durch Lichtschachtabdeckungen sichern. Letztere sorgen dafür, dass Eltern sich keine Sorgen machen müssen, falls die Kinder außerhalb und in der Nähe des Hauses spielen.

Auf die Qualität achten

Welche Lichtschachtabdeckung die passende für Ihren Lichtschacht ist, kann eine Beratung klären. Denn nicht jede herkömmliche Abdeckung passt auf jeden Lichtschacht. Deswegen ist eine Maßanfertigung sinnvoll. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Abdeckung gut verarbeitet ist. Instabiles Material oder scharfe Kanten können schwerwiegende Folgen für Kinder haben. Entscheidet man sich für robustes Material und eine professionelle Herstellung sowie Montage, ist man auf der sicheren Seite. So kann man seine Kinder ohne Bedenken rund ums Haus spielen lassen.

Sanierung einer Immobilie: Darauf kommt es im Kellergeschoss an

Freitag, 24. August 2018

Hat man sich für eine Sanierung seines Eigenheims entschieden, gibt es viele Dinge zu beachten. Möchte man auf jedes kleine Detail achten, ist auch der Lichtschacht nicht zu vernachlässigen.

Nach monatelanger Immobiliensuche ist das Traumhaus endlich gefunden. Jetzt steht der Hausbesitzer allerdings vor einer größeren Herausforderung. Vor allem bei Altbauten ist eine Komplettsanierung empfehlenswert. Denn: Nach neuen Richtlinien und Gesetzen müssen bestimmte Bereiche des Hauses auf den neusten Stand gebracht werden, um es energieeffizienter zu machen und Kosten zu sparen.

Wozu ein moderner Lichtschacht?

Entscheidet man sich für eine Komplettsanierung, fängt diese beim Dach an und hört beim Kellergeschoss auf. Allerdings vergisst man schnell, dass auch Lichtschächte ein entscheidender Faktor sein können. Diese sorgen für eine gute Lüftung der Kellerräume und halten Wasser sowie Schmutz von außen fern. Außerdem hält die Lichtschachtabdeckung Insekten und anderes Ungeziefer vom Inneren des Eigenheims fern.

Probleme alter Lichtschächte

Viele ältere Gebäude sind noch mit groben, durchlässigen Lichtschachtabdeckungen versehen. Diese lassen Verschmutzungen ins Innere des Lichtschachtes zu, wie Steinchen, Laub und andere Schmutzpartikel. Der Nachteil: Die starke Anhäufung verhindert das Abfließen von Regenwasser im Lichtschacht. Nun kann das Wasser in den Keller fließen und dort für eine leichte Überschwemmung mit anschließender Schimmelbildung führen.

Unterstützung eines Experten

Der Austausch des Lichtschachtes samt Abdeckung ist also auf die Zukunft gesehen eine Investition, die man in Erwägung ziehen sollte. Welche Lösung für das eigene Haus die beste ist, sollte man mit einem Fachmann besprechen. Dieser hilft nicht nur bei der Wahl der perfekten Lichtschachtabdeckung, sondern fertigt diese auch nach Maß an.

Fußabstreifer in schicker Edelstahloptik

Freitag, 27. Juli 2018

Ein sauberes Haus ist für viele wichtig. Nur so fühlen sie sich im Eigenheim wohl. Ist man allerdings in der Natur unterwegs gewesen oder das Wetter ist mal wieder nicht das schönste, ist es schwierig sein Zuhause sauber zu halten. Die Schuhe sind mit Dreck und Schmutz überzogen, die Pfoten vom Hund sind nass und die Stiefel der Kinder sind noch feucht vom Springen in die Pfützen.

Wie hält man nun Erde, Sand und Steinchen fern?

Schmutzpartikel in den Schuhsohlen sind einfach zu entfernen. Doch wie sieht es mit groben Verschmutzungen aus? Helfen können Fußabstreifer vor der Haus- oder Terrassentür. Diese entfernen Verschmutzungen an den Schuhen und sorgen für einen sauberen Eingangsbereich.

Pflegeleicht und einfach zu reinigen

Die robusten und stabilen Bürsten im Fußabstreifer sind widerstandsfähig und bekommen Verschmutzungen an den Schuhen ohne Probleme entfernt. Weiterer Vorteil ist die einfache Austauschbarkeit der einzelnen Bürstenteile. Außerdem sind sie wetterfest und UV-beständig, halten somit ständig wechselnden Witterungsverhältnissen stand.

Ein Design das überzeugt

Wer sein Haus vor unnötigem Dreck bewahren möchte, muss nicht zwangsläufig optische Einschränkungen an seiner Immobilie hinnehmen. Der Fußabstreifer ist nämlich ein echter Hingucker. Hergestellt ist er aus hochwertigen Materialien und in den Farben Silbereloxal oder pulverbeschichtetem Glimmergrau erhältlich. So lässt sich auch der tiefe und unschöne Lichtschacht abdecken.

Unauffällig auffällig

Der Fußabstreifer kann jedem Lichtschacht angepasst werden. Dadurch ist sichergestellt, dass keine größeren Abstände zwischen beiden Komponenten entstehen. Das flache Design sorgt außerdem für Sicherheit beim Betreten des Hauses. Durch das abgeschrägte Profil ist Barrierefreiheit sichergestellt. So können auch Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit, wie Rollstuhlfahrer, ohne Probleme ihr Eigenheim mit sauberer Bereifung befahren.

Bitte draußen bleiben! – Insektenschutz für den Lichtschacht

Freitag, 06. Juli 2018

Die wenigsten mögen sie, noch schlimmer ist es, wenn man ihnen im Keller begegnet –  Spinnen und anderen angsteinflößenden Krabbeltieren. Aber welche Möglichkeiten gibt es zum Schutz?

 

Günstige Alternative

Eine Möglichkeit ist die einfache Nachrüstung eines Fliegengitters, wie sie bei Fenstern zum Einsatz kommen. Die Montage benötigt handwerkliches Geschick, sollte für die meisten Hausbesitzer allerdings keine große Herausforderung darstellen. Ein weiterer Vorteil sind die Anschaffungskosten. Im Durchschnitt bekommt man ein Insektenschutzgitter für Lichtschächte für ca. 25 Euro.

 

Nachteil des Schutzes ist die Haltbarkeit. Vor allem, wenn der Lichtschacht in der Einfahrt liegt oder am Zugang zum Garten, wird dieser stark abgenutzt. Ständiges Darüberlaufen reibt die Oberfläche ab und reißt Löcher in das Gewebe. Des Weiteren könnte sich die einfache Befestigung nach kurzer Zeit negativ auf die Qualität des Insektenschutzes auswirken. Lücken entstehen und erlauben das Eindringen von Ungeziefer.

 

Robust und wetterbeständig

Lichtschachtabdeckungen mit integriertem Insektenschutz sind eine weitere Möglichkeit sich vor Kleingetier zu schützen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein feinmaschiges Edelstahl-Gitter, welches direkt auf den vorhandenen Rost montiert wird und nicht nur Spinnen sowie andere Insekten vor dem Eindringen abhält, sondern auch Laub und Schmutz. Außerdem ist es stabil und witterungsbeständig. Laufen die Bewohner häufig über die Abdeckung, ist dies auch kein Problem. Dank der robusten Konstruktion, gibt es wenig bis gar keine Abnutzungserscheinungen.

 

Bei der Montage achten wir darauf, dass die Lichtschachtabdeckung bündig ist und so gut wie keine Spalten zu sehen sind. Dadurch wird auch hier das Eindringen von kleinsten Tierchen vermieden. Des Weiteren sind die Abdeckungen aus Edelstahl echte Hingucker. Damit dies auch so bleibt, haben wir den Lichtschachtschutz pflegeleicht gemacht.

 

Professionelle Beratung hilft bei der Entscheidung

Für welchen Insektenschutz man sich am Ende entscheidet, ist vom Besitzer der Immobilie abhängig. Auf jeden Fall gibt es einige Möglichkeiten, die man in Betracht ziehen sollte, um sich vor ungebetenen Gästen zu schützen. Wer sich noch nicht sicher ist, kann sich von uns ausführlich beraten lassen.

Die Lichtschachtabdeckung aus Metall, Acryl oder Glas?

Dienstag, 12. September 2017

Schon immer waren Lichtschachtabdeckungen ein kleiner aber wichtiger Bestandteil eines Hauses. Mittlerweile gibt es sie in verschiedenen Formen, Größen und Farben. Doch aus welchem Material sollte diese Abdeckung sein? Das erfahren Sie hier:

Glas
Glasabdeckungen werden oft für luxuriöse Villen und Designerhäuser genutzt. Es stimmt zwar, dass diese preislich auf einem anderen Niveau als herkömmliche Metall- oder Acrylabdeckungen sind, jedoch befinden sich die Preise noch im Rahmen. Die Lichtschachtabdeckungen aus Glas sehen nicht nur sehr ansprechend aus, sondern haben ebenso einen guten Nutzen. Während sie den Lichtschacht vor Dreck, Wasser und Tieren schützen, sorgt das durchsichtige Glas für viel Licht im dunklen Keller. Ein Nachteil der Glasabdeckungen ist jedoch die fehlende Robustheit. Das empfindliche Material kann nicht viel Last auf sich tragen. Auch die Form leidet unter der Empfindlichkeit. Daher eignen sich größere Lichtschächte nur selten für die Glasplatten, da sie mit zunehmender Größe instabiler werden. Des Weiteren ist Glas relativ schwer und anfällig für Verschmutzung.
Die Glasabdeckungen überzeugen mit der besonderen Optik, versagen allerdings in Sachen Robustheit.

Acryl
Eine andere Variante ist Acryl. Der leichte Kunststoff eignet sich bestens als Lichtschachtabdeckung. Der große Vorteil: Er ist sehr Anpassbar und kann in so gut wie jeder Form und Größe hergestellt werden. Zudem ist die Abdeckung wasser- sowie schmutzfest, während eine ausreichende Luft- und Lichtversorgung gewährleistet wird. Ähnlich wie beim Glas, sind auch Acrylabdeckungen nicht sehr robust. Sie halten zwar deutlich mehr Gewicht aus, jedoch leidet der Kunststoff unter dem Wetter. Sonne und Wasser können den Stoff nach längerer Zeit beschädigen und somit die Stabilität beeinträchtigen.
Acryl ist eine günstige Variante als Glas. Obwohl der Kunststoff robuster ist, trägt er auf längere Zeit mehr Schäden mit sich.

Metall
Das gängigste Material für Lichtschachtabdeckungen ist immer noch Metall. Matt, glänzend oder metallgebürstet: Dank der vielen Varianten kann man die Abdeckungen bestens an die Optik des Hauses anpassen. Metallabdeckungen sind sowohl Schmutzresistent als auch Wasserabweisend. Des Weiteren sind die hochwertigen Metalle kratz- und schlagfest. Auch über die Stabilität muss man sich keine Sorgen machen. Metallabdeckungen gehören immer noch zur effektivsten Variante.

Den Lichtschacht einbruchssicher gestalten

Mittwoch, 28. Juni 2017

Im Jahre 2016 wurde rund 151.000-mal eingebrochen. Leider eignen sich Kriminelle stetig neue Techniken und Methoden an, mit denen sie an ihr Ziel kommen. Eine einfache aber effektive Methode ist der Einbruch durch den Lichtschacht. Das üblich ein bis zwei Meter tiefe Loch bietet optimalen Sichtschutz beim Aufhebeln oder Zerstören des Kellerfensters. Um dieser Gefahr zu entgehen, gibt es verschiedene Varianten, den Lichtschacht abzusichern:

Gitterrostsicherung

Mittlerweile gibt es von vielen Anbietern verschiedene Sicherungen, mit denen man die Lichtschachtabdeckung abschließen kann. So kann diese nicht einfach rausgehoben werden und der Zutritt zum Lichtschacht wird erschwert.

Fenster absichern

Eine weitere Möglichkeit das Haus vor Einbrüchen zu sichern ist, die Kellerfenster zu verstärken. Dafür gibt es verschiedene Methoden: Sicherheitsfenster mit Schlössern sind sehr schwierig zu öffnen, jedoch können diese einfach mit Gewalt eingeschlagen werden. Da bietet die zweite Variante mehr Sicherheit auf Kosten der Optik: Fenstergitter machen den Zutritt ohne laute oder auffällige Hilfsmittel unmöglich. Die Gitter sind jedoch besonders bei kleineren Fenstern kein schöner Anblick.

Die richtige Lichtschachtabdeckung

Eine weitere Option für mehr Sicherheit ist die Wahl der richtigen Lichtschachtabdeckung. Diese kann einbetoniert werden. Dadurch ist es unmöglich die Abdeckung rauszunehmen. Der Nachteil dabei: Reinigungen werden unnötig erschwert, da diese durch das kleine Fenster durchgeführt werden müssen. Eine einfache Variante wäre, eine Lichtschachtabdeckung zu wählen, bei der das Gitter sehr kleine Löcher hat. Die kleinen Löcher erschweren es den Einbrecher die Abdeckung raus zu heben. Unsere Lichtschachtabdeckungen sind exakt an die Maße des Schachts angepasst, sodass nur wenig Spielraum für Finger und Werkzeuge vorhanden ist.

Fazit

Möglichkeiten zur Absicherung gibt es viele. Jede hat seine Vor- und Nachteile – Deshalb empfehlen wir Ihnen, die oben genannten Varianten zu kombinieren. Machen Sie es Einbrechern schwer und schützen Sie Ihren Lichtschacht!